Ab 1.März 2011 gibt es von der kfW-Bank neben Krediten auch wieder Zuschüsse für die energetische Gebäudesanierung, wie z.B. Wärmedämmung an der Fassade, Dachboden und Kellerdecken. Damit armortisiert sich die Sanierung älterer Gebäude erheblich schneller.
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Heizkosten nehmen in privaten Haushalten den größten Anteil an den Betriebskosten ein – und dieser kostspielige Posten wächst stetig weiter. Energie sparen ist das Gebot der Stunde. Mit Wärmedämm-Verbundsystemen gelingt dies Hausbesitzern besonders gut: Bis zu 50 % Heizkosteneinsparung sind machbar. Die verbesserten Fördermaßnahmen der Bundesregierung schaffen einen zusätzlichen geldwerten Anreiz, aktiv zu werden.
Der Blick auf die Energierechnung hinterlässt jährlich tiefere Sorgenfalten auf der Stirn von Hausbesitzern. Wer im März 2004 3.000 Liter Heizöl kaufte, musste durchschnittlich 39 Cent pro Liter auf den Tisch legen. Im März 2006 waren es bereits 60 Cent pro Liter. Das bedeutet eine mehr als 50-prozentige Erhöhung innerhalb von nur zwei Jahren. Das Ende der Preisspirale ist nicht abzusehen. Im Gegenteil: Es werden weiter steigende Preise vorhergesagt. Analysten gehen davon aus, dass der Rohölpreis von derzeit über 70 $ pro Barrel auf 100 oder sogar 250 $ steigen könnte.
Auf Energiepreise hat der Einzelne keinen Einfluss – auf seinen persönlichen Energieverbrauch schon. Mit einer Fassadendämmung per Wärmedämm-Verbundssystem (WDVS) können Hausbesitzer den Energiehunger ihrer Immobilie deutlich reduzieren. Das schont die Haushaltskasse genauso wie die Umwelt und die natürlichen Ressourcen. Schließlich erspart jeder nicht verbrannte Liter Erdöl, Kubikmeter Erdgas oder jede nicht verheizte Tonne Kohle der Erdatmosphäre eine beachtliche Menge des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid. Wärmeschutz ist also zugleich auch Klimaschutz. Auch vor dem Hintergrund der Einführung des Energieausweises für Gebäude ab Januar 2008 mit seinen hohen Anforderungen rechnet sich die Investition in optimal wärmegedämmte Häuser schnell. Zumal die Bundesregierung die Konditionen für die Förderung energieeffizienter Sanierungs- und Bauvorhaben laufend verbessert. Ob Neubau oder Modernisierung: Eine vorsorgliche oder nachträgliche Fassadendämmung im Wärmedämm-Verbundsystem gehört in die Hände von Fachleuten. Maler und Stuckateure verfügen seit Jahrzehnten über das technische Know-how, das es benötigt, um die »dreikomponentigen« WDV-Systeme aus Dämmstoff, Armierung und Schlussbeschichtung zuverlässig zu verarbeiten. Praktisch für den Hausbesitzer ist zudem, dass sie gleichzeitig die richtigen Ansprechpartner sind für attraktive Fassadengestaltung mit Putz und Farbe.
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